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PALMÖL

Caterline macht den Faktencheck

 

Was steckt wirklich hinter dem Produkt Palmöl? Ist es wirklich schädlich und was wären brauchbare Alternativen? Caterline macht für Sie den Faktencheck und beantwortet DIE Fragen, welche im Zusammenhang mit Palmöl immer wieder auftauchen und für Ungewissheit bei Produzenten und Konsumenten sorgen. 

 

1)      Besteht eine Gefahr beim Verzehr von Lebensmitteln, welche Palmöl enthalten?

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) arbeiten laufend an Risikobewertungen, aktuell auch zu Stoffen, die bei der Raffination von Ölen generell entstehen können (z.B. Fettsäureestern). Die von Greenpeace veröffentlichten Lebensmittel, die am höchsten belastet sein sollen, wurden von der AGES untersucht. Die AGES bestätigt: Diese Produkte geben keinen Grund für lebensmittelrechtliche Beanstandungen und sind uneingeschränkt verkehrsfähig.

 

2)      Woher kommt unser Palmöl?

Indonesien und Malaysia produzieren 85% des gesamten Palmöls weltweit. Circa 70% des produzierten Palmöls wird für die Produktion von Lebensmitteln verwendet. Allerdings importiert Europa lediglich 11% des Rohstoffes und nur 4 Prozent davon fließen in die Produktion von Lebensmitteln.

 

3)      Gibt es Alternativen?

Ölpalmen können im Vergleich zu anderen Pflanzen zur Fettgewinnung auf einer sehr kleinen Fläche sehr viel pflanzliches Öl generieren. Das bedeutet, dass beim Anbau von ähnlichen Pflanzen zur Fettgewinnung deutlich mehr Fläche benötigt werden würde. Weiteres hat die Palme das ganze Jahr über Erntezeit. In Punkte Produktivität ist sie daher kaum zu übertreffen.

 

4)      Kann die Situation rund um das Palmöl verbessert bzw. nachhaltiger Gestaltet werden?

Die Nachfrage nach Palmöl ist auf das starke Bevölkerungswachstum zurückzuführen. Bis 2050 werden etwa 9 Milliarden Menschen auf der Erde wohnen. Unter dem Aspekt der Ernährung einer immer wachsenden Weltbevölkerung ist Palmöl nicht zu ersetzen. Alternative Ölsorten wie Öle aus Soja, Sonnenblumen oder Kokos benötigen fünfmal so viel Anbaufläche für die gleiche Menge Pflanzenöl. Nachhaltig angebaut ist Palmöl daher ressourcenschonender als andere Öle - im Hinblick auf immer weniger Agraranbaufläche ein wichtiger Aspekt.